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Aktuelles

Großbrand bei der Firma Reifen Göggel am Wochenende

Autor: Monika Waiblinger
Artikel vom 26.07.2022

Seit Sonntagnachmittag sind die Brandlöscharbeiten erfolgreich beendet – Rund 400 Einsatzkräfte im Einsatz – Aufräumarbeiten sind im Gange – Umweltbehörden untersuchen mögliche Umweltbelastungen

Dank des massiven und schnellen Einsatzes von nahezu 400 Feuerwehrangehörigen aus zahlreichen Feuerwehren, sowie DRK, THW und Polizeikräften aus 5 Landkreisen konnte der in der Nacht von Samstag auf Sonntag ausgebrochene Großbrand einer Lagerhalle und zweier Außenflächen auf dem Betriebsareal des Reifengroßhändlers im Gewerbegebiet „Herdleäcker“ im Laucherttalstädtchen Gammertingen, am frühen Sonntagnachmittag unter Kontrolle gebracht werden. Im Laufe des Montags wurden nach kriminaltechnischen Untersuchungen der möglichen Brandursache die abschließenden Löscharbeiten am Brandschutt und der ausgebrannten Halle durch die Feuerwehren erledigt.

Aus noch ungeklärter Ursache war es im Innenhof des Logistikzentrums und an einem größeren Lager- und Werkstattgebäude zu Bränden gekommen. Entgegen zahlreicher Medienberichte war es in der Samstagnacht auf zwei Hofflächen, die durch das Lagergebäude 7 getrennt sind, zu Bränden gekommen, die abschließend Ursache für das Ausbrennen der mit Winterreifen gefüllten Lagerhalle waren. Auf den Außenlagerflächen sind zahlreiche mit Reifen gefüllte Logistikbehälter sowie einige Speditionsfahrzeuge vollständig verbrannt. Dank der Löscharbeiten konnte ein Übergreifen des Großbrandes auf das zentrale Verwaltungsgebäude als auch auf die Hallen des Verteilzentrums und auch die anderen Lagergebäude entlang der Burladinger Straße verhindert werden. Derzeit laufen noch letzte Abschlussarbeiten. Erfreulicherweise sind von den zunächst ins Krankenhaus verbrachten Mitarbeitern und Feuerwehrangehörigen inzwischen wieder alle aus der medizinischen Betreuung - ohne Beschwerden - entlassen worden.

Sowohl in der Brandnacht auf den Sonntag, als auch am Sonntagvormittag erfolgten durch die Facheinheiten der Feuerwehr Messungen in den benachbarten Wohngebieten, sowie im nördlichen Landkreisteil im Laucherttal. Es wurden dabei keine überhöhten Grenzwerte in der Luft festgestellt.

In enger Abstimmung zwischen Einsatzleitung und Stadtverwaltung mit dem Umweltamt beim Landratsamt Sigmaringen laufen seit Beginn der Woche weitere Untersuchungen und Bodenbeprobungen im Stadtgebiet und der Region durch externe Fachexperten auf mögliche Belastungen. In der zweiten Wochenhälfte wird mit ersten verwendbaren Ergebnissen gerechnet. Sollte hier etwas Auffälliges festgestellt werden, wird die Stadt und das Umweltamt beim Landratsamt die Bürgerinnen und Bürger noch einmal direkt informieren. Nachfolgend wird eine gemeinsame Erörterung der Umweltbehörden abgedruckt, die auch in den anderen Brandstandorten angrenzenden Wohngebieten an jeden Haushalt verteilt worden ist. Bereits am Sonntag hatten geschulte Einsatzkräfte der Notfallseelsorge auf Anforderung der Stadtverwaltung und nach fachlicher Einweisung des Umweltbundesamtes alle Haushalte in den angrenzenden Wohngebieten in der Kohlhalde I und II aufgesucht.

Bitte verzichten Sie vorsorglich bis zum endgültigen Abschluss der Untersuchungen auf den Verzehr von Obst und Gemüse direkt aus dem Garten, wenn sie darauf irgendwelche Aschereste vorfinden sollten.

Dank der vorhandenen Oberflächenwasserrückhaltung auf dem großen Betriebsareal der Firma ist während der Löscharbeiten kein Löschwasser nach außen gelangt, sondern im internen Kreislauf über die Hofflächen aufgefangen und mehrfach für die Löscharbeiten wiederverwendet worden. Mit großen Tankwagen, landwirtschaftlicher Dienstleister, wurde das mehrfach verwendete und belastete Löschwasser im Laufe des Sonntags und Montags zur ordnungsgemäßen Behandlung in die diversen Kläranlagen in Gammertingen, Veringendorf und Riedlingen gebracht. Auch bei den verwendeten Löschmitteln bestand während der Löscharbeiten keine Gefahr für Mensch und Umwelt.

Über die bundesweite NINA-Warn-App wurde bereits am Sonntag um 16:31 Uhr die formale Entwarnung bekanntgegeben.

Ein großes Dankeschön und Anerkennung gilt dem unermüdlichen Einsatz aller beteiligten Rettungs- und Einsatzkräfte.

Aktuelle Informationen werden ständig auf der Homepage der Stadt Gammertingen unter www.gammertingen.de/de/amtlich/stadt/news. veröffentlicht.

Bei den Nachlöscharbeiten am Sonntagnachmittag kam es immer wieder zu starken Rauchentwicklungen.